Kanu-Club-Fulda e.V.

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Kanu-Club-Fulda, dem Verein mit dem breiten Freitzeit- und Leistungssportangebot in Fulda.

Unser Motto lautet: Patschnass, aber unendlich viel Spaß!

Klicken Sie sich auf unserer Homepage durch die Welt des Kanu-Sports und lassen Sie sich von unserem Angebot begeistern.

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Deutsche Meisterschaft auf der Mouta

150 Wassersportler aus Deutschland, Belgien, der Schweiz und weiteren Ländern werden am Samstag und Sonntag auf der Muota zur Kanu-Wildwasser-Meisterschaft erwartet. Für die Kanuten wird das Befahren des Flusses keine leichte Aufgabe. Die Bilder zeigen die deutsche Nationalmannschaft, die bereits seit Anfang Woche auf der Muota trainiert.

http://www.schwyzerzeitung.ch/nachrichten/bilder/anlaesse/Kanu-Race-Muota;cme87135,548915

Quelle: www.schwyzerzeitung.de

Wingpaddelschule

Andy Dajek und Johannes Baumann, unsere zwei weltmeisterlichen Coaches, haben auch für den zweiten Abend der Wingpaddelschule zugesagt.

28.05.13 Wingpaddelschule Teil 2

Kanu: 8 Kanu-Talente an Bord

 

Kanu: 8 Kanu-Talente an Bord

 

Bewegungs-Check in wackeligen Kajaks

 

„Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung sind wichtig für einen gesunden und bewussten Lebensstil. Damit dies selbstverständlich wird, hat der Lehrstuhl für Trainings- und Bewegungswissenschaften der Universität Bayreuth in Zusammenarbeit mit dem Landkreis und der Stadt Fulda den Fuldaer Bewegungs-Check ins Leben gerufen. Im Rahmen einer gezielten Leistungserhebung in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit werden kreisweit alle Zweitklässler getestet“, so ist es nachzulesen auf der Homepage www.bewegungscheck-fulda.de.

 

Etwa 1.700 Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen hatten sich im vergangenen Jahr dieser kreisweiten Prüfung ihrer sportmotorischen Leistungsfähigkeit gestellt. Und 29 wurde bescheinigt, dass sie mögliche Kanu-Talente sind. Diese 29 Mädchen und Jungen hatten die Fuldaer Trainer Jörg Zentgraf, Julius Zentgraf und Harald Piaskowski zum Schnupperpaddeln ans Bootshaus eingeladen; acht waren der Einladung gefolgt.

 

Das Wetter war bestens, als sich die „Nachwuchspaddler“ mit ihren Eltern am Bootshaus eingefunden hatten. Nach einer Vorstellung des osthessischen Kanuvereins und einer Bootshausführung, kam der Praxisteil. Schnell waren die passenden Boote gefunden und es ging nach einer kurzen Trockenübung auf’s Wasser. Tatsächlich waren die „Richtigen“ gekommen.  Ruck-Zuck waren die Grundlagen erklärt und die begeisterten Newcomer konnten ihre Runden auf der Fulda drehen. Dabei gab es auch schon die ein oder andere Übung in Kanu-Akrobatik. So mussten die Teilnehmer abwechselnd im Boot aufstehen und ihre Koordinationsfähigkeiten testen! Keine Frage, zum Schluss ging es auf die Kanu-Rutsche und da gab es Kanu-Spaß pur, ganz nach dem Motto der Fuldaer Kanuten – patschnass, aber Spaß.

 

Wie geht es weiter? Harald Piaskowski hat die Talente zu einem 6-wöchigen Schnupper-Kurs eingeladen. Nun ist man am Bootshaus gespannt, wer sich zu diesem Kurs anmeldet. Nähere Infos zu den Kursangeboten des KCF gibt es unter  http://www.kanu-club-fulda.de/abteilungen/kanukurse/. Und für Neugierige gibt es den Tag der offenen Bootshaustür am 09. Juni, mit Probepaddeln und Kartonbootrennen.

 

Natürlich gab es auch Anregungen der Eltern. So wurde z. B. signalisiert, dass nicht alle „Kanu-Talente“ eingeladen worden sind. Und, dass man sich einer Vorstellung der Vereine bereits bei der Abschlussveranstaltung gewünscht hätte. Jörg Zentgraf hat diese Anregungen aufgenommen und wird sie mit den Verantwortlichen des Fuldaer Bewegungs-Checks diskutieren.

 

Text: Harald Piaskowski

Fotos: Michaela Gremm – Mutter einer Teilnehmerin (die anderen Eltern haben der Veröffentlichung der Bilder im Rahmen der Veranstaltung am Bootshaus zugestimmt)

 

Bewegungs-Check im Kanu 2 Auf der Kanu-Rutsche

 

 

 

Protestfahrt

Zum 6. Male hatten die Verantwortlichen des Kanu-Club-Rennsteig in Thüringen zur Protestkundgebung und zur Protestfahrt “Das Salz muss raus” an die Werra eingeladen. Paddler aus dem ganzen Bundesgebiet waren der Einladung am 01. Mai gefolgt und nach Gerstungen gekommen, um die Forderungen der Betroffenen mit Macht zu unterstützen.

Hauptredner waren Werner Hartung, Bürgermeister von Gerstungen, Reinhard Karol, Geschäftsführender Präsident Verband für Angeln und Naturschutz Thüringen e.V.,Babette Pfefferlein, Landessprecherin B90/ Die Grünen und Volker Reichel, Präsident Thüringer Kanu- Verband e.V.

Die Botschaft der Redner war eindeutig: Die Einleitung und Verpressung von Kali-Lauge und die damit verbundene Gewinnmaximierung von K&S muss ein Ende haben. Und dies schnellstmöglich, denn die Werra ist heute – kaum zu glauben – der am stärksten belastete Industriefluss in Mitteleuropa. Würde der Abraum wieder dahin geschafft, wo er gefördert wurde, wäre es bestens für die Umwelt und eine Chance, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sind sich die Redner einig. Völlig unverständlich seien die Entscheidungen der Gerichte in dieser Sache. Daher hoffe man nun, dass das im letzten Jahr von der EU eröffnete Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, wegen der Werraversalzung, eine umweltverträgliche und zukunftsorientierte Lösung bringen wird.

Auch der Naturschutzwart des Kanu-Club-Fulda, Ralf Eichenberg, war vor Ort. Mit seinem Sohn Konrad, Kanu-Wanderwart Adam Roth und dem KCF-Vorsitzenden Harald Piaskowski zeigten die Osthessen Flagge und demonstrierten mit den anwesenden Kanuten und Anglern für eine saubere Werra.

Die Protestfahrt führte die Paddler und Flößer von Gerstungen bis nach Hörschel. Über 20 km mussten zurück gelegt werden. Und überall an der Strecke hatten Anlieger ihren Unmut über die Laugeneinleitungen durch Plakate und Banner kund getan. Mit dabei war ein Kamerateam des MDR, das die Protestfahrt für die abendlichen Nachrichten aufgenommen hat.

Text und Foto: Harald Piaskowski

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Wesermarathon

43. Internationaler Wesermarathon

Die schönste Schinderei des Frühjahres 

 Der Wesermarathon, der immer am ersten Sonntag im Mai in Hann. Münden startet, sei „die schönste Schinderei des Frühjahres“ sagen erfahrene Paddelmarathoni. Schon beim ersten Tageslicht findet man sie paddelnd oder rudernd auf der Weser. Um sechs Uhr am Morgen öffnet sich die Schleuse in Hann. Münden. Das Wasser scheint zu kochen, wenn die Kanuten und Ruderer ihre Paddel und Riemen in die Weser eintauchen.

1.600 Wassersportler aus Deutschland und seinen Nachbarländern werden am Sonntag erwartet – unter ihnen: neun Männer und eine Frau vom Kanu-Club-Fulda. Von den drei angebotenen Distanzen über 53, 80 und 135 Kilometer haben sich die Fuldaer Kanuten die mittlere ausgesucht. Und die Goldstrecke? Gabriel Kraft, einer der Marathonpaddler, lässt keinen Zweifel an seinen Plänen aufkommen: „Im kommenden Jahr knacken wir die 135 Kilometerstrecke!“.

Die Fuldaer haben sich in den Wintermonaten akribisch auf diese Herausforderungen vorbereitet. Viele hundert Trainingskilometer, oft bei Dunkelheit und Minustemperaturen auf dem Flussabschnitt vor dem Bootshaus ihres Clubs und monatliche lange Distanzfahrten auf verschiedenen Flüssen der Region waren notwendig, um Ausdauer und Härte zu trainieren. „So etwas schaffst Du nicht so einfach vom Sofa runter“, meint Manfred Reith, einer der Teilnehmer. Auch wenn es nur um das Ankommen geht, sie wollen richtig Gas gegeben. Die schnellsten Fuldaer planen, die achtzig Flusskilometer in wenig mehr als sieben Stunden zu absolvieren. „Ein 11er Schnitt kann sich sehen lassen“ meint auch Dr. Michael Fladung, der bereits 2012 an der Veranstaltung teilgenommen hatte.

Aber nicht nur junge Athleten üben diesen schönen Sport aus. Der älteste der Fuldaer Paddler ist fast 70 und der jüngste 26 Jahre alt. Und im Juni steht schon das nächste Highlight an. Dann werden die Wander- und Marathonpaddler des Kanu-Clubs beim Bodensee-Kanu-Marathon um schnelle Zeiten auf der klassischen Marathon- und Halbmarathondistanz kämpfen. Weitere Informationen über die Wander- und Marathonpaddler können der Homepage des Kanu-Club-Fulda entnommen werden.

www.kanu-club-fulda.de/abteilungen/wander-marathon-paddler/

Text: Reinhard BaumannIMG_9676

Die Starter beim Wesermarathon: Hintere Reihe von links:
Manfred Reith, Gabriel Kraft, Dr. Axel Grimm, Werner Leitsch
Vordere Reihe: Harald Piaskowski, Monika Möller, Ralf Eichenberg, Reinhard Baumann
Es fehlen: Dr. Michael Fladung und Achim Nöll

Foto: Adam Roth

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